Zelte soweit das Auge reicht engelhardt kommunikation gmbh Interkulturelle Kommunikation

Webdesign, Logo, Print:

2010 beginnt wie 2009 geendet hat: Mit Massen von Webdesign. Traditionellerweise ändert Gerwald Wessely seine Preise und Zelte mit Beginn des Jahres, diesmal haben wir das gleich mit einem Providerwechsel und komplettem Relaunch von zeltstadt.at verbunden.
Weil man natürlich immer mehrere Eisen im Feuer hat, gibt es rund um zeltstadt.at eine Reihe von Satelliten und Alternativ-Sites, die natürlich ebenfalls alle einen Relaunch bekamen. Viel Arbeit.

Auch Engelhardt Kommunikation hat sich ein neues Kleid verpasst: Frischer, jünger, aufgeräumt, natürlich mit CMS unter der Haube. Die alten Seiten wurden überarbeitet, abgespeckt: die Guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.

Print-Graphik, Logo-Design

Passend zur Website entstanden Logo, Visitenkarten, Briefpapier und ein Folder für projekt-IL; eine Herangehensweise, die durchaus sinnvoll ist. Ein Logo entsteht selten durch genaue Analysen, sondern viel mehr durch ein Bauchgefühl – das aber erst einmal entstehen muss. Dieses kann effizient auch dadurch entstehen, dass man gemeinsam: Kunde + Designer an einer Website arbeitet und so ein Gefühl für Zielgruppe und Markt entwickelt.

CMSAuch das Engagement für das Open Source CMS "WebsiteBaker" hat sich untypisch erweitert: WebsiteBaker hatte kein wirkliches Logo, eher ein "Clipart", das der ursprüngliche Entwickler einführte. Im Zuge der Weiterentwicklung von WebsiteBaker stand auch das Logo zur Debatte und wurde in einem internen Wettbewerb neu ausgeschrieben. Der Zuschlag ging an unseren Entwurf.


Interkulturelles Lernen
www.projekt-il.at

Schaufenster in Wien
www.wienerschaufenster.at

Folder GFO
Folder GFO

Katalog Alpenverein
Katalog Alpenverein

Katalog auf CD-ROM
CD-ROM Würth Katalog

CD-ROM Schatzkiste
CD-ROM Schatzkiste

Rückblick 2009: Webdesign, Print und Interaktive Medien

Ich witzle oft: Für Webdesign brauche ich 2/3 meiner Arbeitszeit, mache aber nur 1/3 meines Umsatzes damit. Nun: für 2009 kann man das nicht sagen: Nahezu 70% meines Umsatzes ging auf das Konto Webdesign, der Rest verteilt sich gleichmäßig auf Print und interaktive Medien. Ich habe 18 neue Domains gemacht bzw einem Redesign unterzogen, viele weitere sind laufend zu pflegen, darunter einige recht umfangreiche Websites.

Die Gründe, warum der Bereich Webdesign so gewachsen ist: Nachdem ich „meine Wirtschaftskrise“ schon vor einigen Jahren hatte, habe ich darauf geachtet, nicht allzu sehr von einzelnen größeren Kunden abhängig zu sein und mein Angebot breiter zu streuen.
Die jetzige sogenannte „Wirtschaftskrise“ hatte für mich sehr positive Auswirkungen: Viele Firmen/Betriebe haben Alternativen zu teuren Werbeagenturen und EDV-Dienstleistern gesucht und sind auf mich aufmerksam geworden; zB. die Zusammenarbeit mit Würth Österreich und der Wirtschaftskammer Wien hat sich vertieft, weitere vielversprechende Projekte sind im Entstehen.

Bereits seit einiger Zeit engagiere ich mich für das Open-Source CMS WebsiteBaker - und benutze es auch sehr ausgiebig. Eine Auswahl von Websites, die ich mit WebsiteBaker umgesetzt habe findet sich auf websitebaker.at

Print-Graphik:

Neben dem wieder mal sehr gelungenen Katalog des Alpenverein Austria entstanden auch eine Reihe Schulbücher für den Dorner-Verlag sowie natürlich Folder und Werbemittel (RollUps, Fahnen usw), oft auch im Anschluss an Webdesign.

Interaktive Medien:

Totgesagte leben länger: Natürlich ist das Medium CD-ROM nicht mehr der Reißer an sich, aber nach wie vor sind Schulungsprogramme oder digitale Kataloge gefragt; zum einen als Ergänzung, zum anderen auch als Ersatz für teure Drucksachen. So hat etwa der neue digitale Würth-Katalog 3660 Seiten (!) – man stelle sich diesen Wälzer gedruckt vor! In Form einer CD oder eines Downloads kostet er einen Bruchteil und ist wesentlich praktischer: In weniger als einer Sekunde findet man jeden Artikel darin, kann Seiten auszugsweise zusammenstellen, speichern oder drucken.

Trivia:

Nach 7 Jahren geschafft: In meiner (gar nicht so kleinen) Küche hat endlich ein Tisch Einzug gehalten. Jetzt muss ich mein geliebtes Bohnengulasch nicht mehr im Stehen löffeln - welch ein Segen. Und weil ich dem Kaufrausch schon verfallen war: Auch ein kleiner, flacher Fernseher hat die mittlerweile 20 Jahre alte 12“-Röhre verdrängt.

Und Privates:

Nach wie vor bin ich mit der Grafikerin Sabine König zusammen. Da sie sich speziell auf Print spezialisiert hat und alle Indesign/Illustrator – Tricks im Schlaf kennt, ergänzen wir uns beruflich wunderbar, und weil sie auch sehr gut kochen kann, ist mein Gösser-Muskel ziemlich gewachsen... ;-)


Professionelle Kunden

Es ist eine Freude, mit Thomas Baumgartner vom Alpenverein Austria zusammen zu arbeiten: Optimal aufbereitete Unterlagen, klare Vorstellungen, Blick auf das Wesentliche und Gefühl für die unwesentlichen kleinen Spielereien. Geistreicher Humor bei den gemeinsamen Sitzungen vor Indesign & Co. So macht die Arbeit Spaß und man macht gerne auch mal etwas mehr, als im Anbot steht.

Für Erich Plessberger - WKO Wien, Handel – mache ich mittlerweile schon die 4. Website. Diesmal www.wienerschaufenster.at, eine Plattform, auf der Wiener Händler ihre Schaufenster darstellen können, über die dann abgestimmt wird. Das klingt zunächst nach „so was gibt es eh schon fertig“ – na ja: Knapp daneben ist auch vorbei, und man muss abwägen, ob eine Neuentwicklung (mit Basiskomponenten) nicht weit weniger Aufwand ist, als irgendein halbgares Script umzumodeln.


Broschüre für Schulbuch-Verlag

Graphik: Schulbücher / Broschüren

Wenn man Bücher für die Schule macht, braucht man einen langen Atem: Zuerst einmal bekommt man das Manuskript und fängt fröhlich an, dann kommen die ersten Änderungen und Korrekturen... es zieht sich ein Weilchen, bis das Buch erst mal beim Unterrichtsministerium eingereicht wird.

Dann heißt es: Warten. Nach etlichen Monaten dann ein Bescheid – leider nicht immer positiv, also: Erneut ran: Korrekturen, Änderungen, Korrekturen, Änderungen. Wiedervorlage, Warten. Jetzt endlich positiv.
Ab jetzt: Feinschliff, fehlende Bilder, Korrekturen, Änderungen, Korrekturen, Änderungen.

Auf diese Weise kommt man schnell einmal auf 6, 7 oder 8 Korrekturgänge, das ganze über einen Zeitraum von über 1 Jahr verteilt. Und mit all den Korrekturgängen auch nicht sonderlich gut bezahlt. Pah – was solls, Geld verdirbt eh den Charakter.

Ich gestalte schon seit ewig Bücher oder Broschüren für Ausbildung und Schule, zuerst viele Jahre lang für die Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs, später für den Dorner-Verlag und einige andere. Gegenüber dem doch etwas schnelllebigen Webdesign und den Code-Orgien auf den CD-ROMs ist es immer wieder eine willkommene Abwechslung, wieder mal ein „in Stein gemeißeltes“, gedrucktes Buch in den Händen zu halten.


Ob Eislandschaften.. ..oder vergessene Maschinen in der Wüste... oder seltsame Objekte im Sumpf

CD-ROM Programmierung / Onlinegame:

Wenn ich urlaubsreif bin, mich nach Sonne sehne..., dann – Ha! – setze ich mich vor den Computer und spiele mit meinem privaten Projekt "The Hoverster". Spielen heißt: Ich programmiere vielleicht ein paar neue Levels dazu, oder peppe ältere auf, mit neuen, noch schöneren Bildern. Und baue da und dort noch eine zweite, oder sogar 3. Sonne ein. Der Hoverster saust ja auf fremden Welten herum, da kann man phantasiemäßig aus dem Vollen schöpfen.

"The Hoverster" ist ein kleines, schnelles 3D Online-Spiel, so für zwischendurch: jedes der mittlerweile 25 Levels (besser: „Areas“) ist frei wählbar und dauert 2-3 Minuten, eine halbwegs gute 3D-Graphikkarte vorausgesetzt. Entweder fährt man ein flottes Rennen gegen andere oder man sammelt im Höllentempo möglichst viele der blauen Kugel ein, die überall in der Landschaft herumliegen.

Sogar Adobe hat das Spiel bereits wahrgenommen: Im Adobe Blog wird vor allem die Schnelligkeit des Spiels hervorgehoben, die schöne Graphik und die außergewöhnliche Spielidee dahinter.

Lust auf ein Spielchen?
Hier gehts zum 3D-OnlineGame "Hoverster"


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