Kamm oder Wühlkiste:
Strukturierung, Menüführung, Vernetzung

Die Form einer homogenen linearen Datenbank hat den enormen Vorteil, dass schon recht früh die Struktur des Menüs sichtbar wird, trotzdem lassen sich Datenstrukturen durch Abgleich bis zum Schluss neu organisieren.

Üblich ist die klassische Baumform:
Spitalbedarf -> Chirurgie -> Abdecktücher -> Lochtücher -> rund


Der Haken ist, dass sich viele Produkte nicht eindeutig einordnen lassen; zum einem, weil sie zu mehreren Kategorien gehören, zum anderen, weil sich keine passenden Kategoriebezeichnungen finden lassen ("Diverses"). Erster Fall lässt sich durch Aliases handhaben, zumindest solange sie eher die Ausnahme bilden. Das kann sich sowohl auf einzelne Produkte beziehen, als auch auf Kategorien (z.B.: alle Abdecktücher gehören sowohl zu Chirurgie als auch zu Urologie). Im zweiten Fall ist wohl ein Fach "Diverses" erlaubt, sobald aber innerhalb von "Diverses" noch weitere Unterteilungen nötig werden, ist die Grenze der Übersichtlichkeit überschritten.

 

Je nach Art der Produkte oder Daten hat es sich darum bewährt, mit Vernetzungen zu arbeiten und/oder Assistenten beizustellen. Die Vernetzungen lassen sich über "keywords" erstellen, also eigene Felder in der Datenbank, die z.B. Benutzergruppen angeben oder Produktgruppen. Mit der Intelligenz der CD-ROM lassen sich dadurch sehr gut strukturierte Menübäume "on the fly" erstellen, die je nach Zugang verschiedene Wege zum Ziel bieten.

Vernetzungen sind ideal, wenn Produkte zusammengehörend angeboten werden und in verschiedenen Stückzahlen bestellt werden; zb Feuerwerkskörper oder Baustoffe.

 

Ein Assistent ist ein Programmteil, der durch gezielte Fragen zum Ergebnis kommt:
"Soll das Zelt vorrangig zum Schlafen geeignet sein?
[ja] [nein] [jein]".

Assistenten sind dann vorteilhaft, wenn sich die Art der Produkte kaum eindeutig in Kategorien einteilen lässt oder der Benutzer ein individuelles Ziel hat. Typische Beispiele sind etwa Zelte: Welches Zelt geeignet ist, hängt von der Aufgabe ab, die ihm zugedacht ist. Auch wenn mehrere "messbare" Werte im Datensatz vorhanden sind, ist ein Assistent ideal (zB Abmessungen)


Eine CD-ROM ist so intelligent, dass auch flexible Werte rekursiv behandelt werden können, das ist etwa sinnvoll, wenn kein geeignetes Produkt gefunden werden kann, aber durch eine geringfügige Abweichung in einer vorherigen Angabe eine Alternative aufgezeigt werden kann - genau das, was jeder gute Verkäufer auch machen würde.


interaktive Kataloge auf CD-ROM:

Das Lieferprogramm als interaktiver Katalog

Ordnung in Tabellen und Datenbanken

Strukturierung und Menüführung

Suchfunktion und Indizierung

Drucken von der CD-ROM

 

Linkpartner:

Handy-Tuning

Webseitenpromotion, Suchmaschinenoptimierung

 

Strukturierung, Menüführung, Vernetzung

Strukturierung, Menüführung, Vernetzung

Die Top1000 österreichischen Unternehmen nicht nur als Liste zu präsentieren ist die Aufgabe dieser CD-ROM von NEWS: Auch wenn der Firmenname nicht genau bekannt ist, lässt er sich schnell finden, Querverbindungen und -vergleiche bieten überraschende Einblicke, die mit der gedruckten Version nur durch langes Blättern und Rechnen möglich sind.

 

 

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