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Maisriml: Graphiker in Wien
Statt einer langen Liste hier einfach einige Beispiele, was ich in der letzten Zeit so gemacht habe:
Kataloge, Broschüren, Plakate, Bildbearbeitung und vieles mehr.
Von ganz klein bis ganz groß: was ich in der letzten Zeit so gemacht habe:
Ein Post-It ist wahrliche keine große Sache, ein 2,30 Meter hoher Messestand zwingt den
Computer aber schon einigermaßen in die Knie, vor allem wenn stürzende Linien entzerrt und ganze Statuen
wegretuschiert werden müssen. Das größte Kunststück war aber, den Parkettboden nach vorne
zu verlängern. |
 Chio Maisriml:
Graphiker in Wien
Abseits von CD-ROM Entwicklung und Webdesign mache
ich seit 18 Jahren "ganz normale" Graphik.
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 Eine
weitere Bildbearbeitung war für die WKO zu machen: Das Bild wäre ideal, wenn die Dame nicht entzündete
Augen gehabt und verlegen an der Kamera vorbei geschaut hätte. Natürlich sind bei der Gelegenheit auch
die Zähne zu putzen, der Frühling noch frühlicher und die Sonne noch sonniger zu machen. Das Plakat
zur Senior aktuell war im Februar 2006 großflächig affichiert.
Klassische
Print-Graphik: "100 Jahre Naturschutz in Bayern" - eine Ausstellung und die zugehörige Broschüre
für das Bayrische Umweltministerium. Ich arbeite relativ oft für deutsche Kunden; zwar meistens in der
CD-ROM Entwicklung oder im Webdesign, aber auch Drucksachen stören sich kaum mehr
an der Entfernung M ünchen - Wien.
 Sehr
viel Freude machte mir der Katalog des Alpenverein/Sektion Austria: Es macht einfach Spaß, bei der Fotoauswahl
ins Volle zu greifen - ein Foto besser als das andere - und mit professionell eingestellten Leuten zusammen zu arbeiten.
Der Katalog wurde zugunsten großflächiger Fotos um 8 Seiten dicker und fand ausgesprochen positive Resonanz.
(Besonders freut mich, dass sich der Ex-Graphiker über die Farbe der Bild-Credits beschwert hat - ein gutes
Zeichen ;-)
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Nützlich ist es hingegen, wenn man ein bissel programmieren kann: Die Formatierung des Textes erfolgte
weitgehend automatisch. Lingo & xPress-Stilmarken sei Dank. Dadurch konnten viele Stunden an langwieriger
Layoutarbeit eingespart werden.
Illustration:
Da hätten mich einige Kollegen sicher beneidet: Nackte Brüste zeichnen und dafür auch noch Geld
bekommen: Ein paar Seiten zum Thema "Brustuntersuchung" im Auftrag eines großen Pharmaunternehmens.
Reine Illustrations-Jobs mache ich eigentlich nicht, aber es schadet nicht, wenn
man als Graphiker auch ein bissel zeichnen kann. Weit häufiger ist sowieso der Fall, dass Graphiken oder
Bilder geändert bzw. stark manipuliert werden müssen. Da ich nur mit Graphik-Tablets arbeite, mache
ich sowas quasi aus dem Handgelenk.
Ohne Abbildung: Autobeschriftungen und Aufdrucke für Messezelte, bedruckte Fahnen, Infographik, weitere Bildbearbeitungen,
Folder und Flyer...
Derzeit arbeite ich an einer Reihe Schulbücher, insgesamt 8 Stück. Wie immer gesetzt
in xPress auf Macintosh.
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www.beesign.com - graphik in wien
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