Das Größte: Bildtapete im Merkur Snackshop SCN-Wien. Maße: 11,6 x 2,5 m, Dateigröße
(Photoshop): 800mb. Man wird geduldig beim Speichern.
Das Kleinste: (Deko-)Briefmarke für die Weihnachtsgrüße von Vera Russwurm.
Das Teuerste: Vorlagen für Glasätzungen, Casino Baden, alle Scheiben nach außen und zum
Restaurant.
Das Billigste: Not to be continued - graphisches Forum für ***, Verlust in 5-stelliger Höhe.
Das Nervigste: 2 Tage und Nächte durch, dann als krönender Abschluß 200km Nacht und Regen
mit einem rostigen Suzuki-Jeep zur Repro fahren, die ganze Nacht Ärger und Abstürze, gegen 3 Uhr wieder
200 km - diesmal Nacht, Regen UND Nebel, die Filme zur Druckerei. Ich weiß, was Sekundenschlaf ist. So genau
wollte ich das gar nicht wissen.
Der beste Deal: Sage ich lieber nicht was und für wen: 1,5k€ für 40min. Die Sache relativiert
sich ein bisschen - ich weiß, daß ein Anderer Tage dafür brauchte - und nicht zum Ziel kam.
Das Seltsamste: Die Vorgabe: 16 Bogen Plakat, bei dem man erst auf den 5. Blick erkennt, wofür
es wirbt, unauffällig und gegen alle Regeln der Werbung. Hmmm...knifflig!
War übrigens ein voller Erfolg: niemand konnte sich in politischen Zeiten wie diesen an dieses Plakat erinnern. Und
das war auch so gedacht.
[Nach all den Jahren verrate ich mal, was das war: Eine - mittlerweile [mit-]regierende - Partei in Österreich hatte
dereinst ein so schlechtes Image, dass bei Landtagswahlen niemand damit in Verbindung gebracht werden wollte. Die Plakate
dienten nur
dazu, die Funktionäre zu mobilsieren: "So - WIR haben unser Budget für Werbung ausgegeben - jetzt seid IHR
dran.."]
Das Langsamste: Mein 1000er Pentium - Natürlich ist er schneller als mein erster Atari ST - objektiv!
Leider gibt es ein "Subjektiv" auch noch.
Das Schnellste: Büro - Kunde - Besprechung und zurück (Weg ca 2 km) in 18 Minuten.
Das erste Mal: Das erste richtige Geld für eine graphische Meisterleistung: Die Einladung für
das Gartenfest der Firma "Biotop".
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