Man sucht nicht nur Wörter

Google sucht Begriffe – aber erst wenn man den richtigen Begriff kennt, kann man danach suchen. Nur: wo sucht man den richtigen Begriff?

Besondere Suchfunktionen

Bei speziellen Suchfunktionen auf Homepages muss sich der Entwickler sehr genau mit dem "Objekt" auseinandersetzen und fragen: Was sucht jemand? Wie stelle ich die Fragen? Wie ordne ich die Ergebnisse?

Am Beispiel dogfinder.de haben wir uns für eine Suchfunktion mit je 5 Icons entschieden, die einfach angeklickt werden können. Wer genau hinsieht, wird erkennen, dass die Werte auf einer Reihe liegen: Klein bis groß, Ohren spitz stehend bis lang und hängend….

Die Frage richtig stellen

Es gibt viele Fälle, wo einem Suchenden nicht klar ist, was er eigentlich sucht. Die Vorstellung ist eher vage, es gibt keinen klaren Begriff dazu. Was ist das für eine Hunderasse? Welches Faltzelt erfüllt meine Ansprüche? Welches Design sollte meine Website haben?

Der Trick ist, die Frage richtig zu stellen: Wie groß ist der Hund? Welche Ohren hat er? Wie oft im Jahr werden Sie das Faltzelt aufstellen? Wofür wird der Spezialzement verwendet?

Man muss dabei versuchen, mit möglichst wenigen Fragen auszukommen. Einerseits nervt es den Besucher, andererseits muss man ja die Antworten auch parat haben – am besten in Form von Zahlen.

Die Antworten geben

Bei 5x5x5 Häkchen ergeben sich 125 verschiedene Antworten. In der Praxis liegen aber manche Dinge nah beisammen, wo anders ergeben sich Lücken. Man muss aber immer eine Antwort geben – die Suche muss also auch unscharfe Ergebnisse liefern. Schließlich wurde ja auch die Frage nicht genau beantwortet: Wer hat den Hund denn genau ausgemessen – und hat der sich überhaupt genau an den „Rassenstandard“ gehalten? Wird das Faltzelt 50-100x in Jahr aufgestellt – und nicht 49 oder 101x?

Individuell….

Für derartige Anforderungen gibt es keine Fertiglösungen, es muss individuell entwickelt und programmiert werden. Nicht nur die Suchfunktion selbst – die dann relativ einfach ist – sondern auch die Möglichkeit, die Einordnung komfortabel vorzunehmen – auch nachträglich. Wenn möglich automatisch, manchmal muss man aber auch selbst Hand anlegen.

Oft kommt es vor, dass Mitarbeiter die ihnen „umgehängte“ Aufgabe nur widerwillig erfüllen. Also braucht es ToDo-Listen und Edit-Panels, die ebenfalls individuell programmiert werden müssen. Das kann ziemlich auftragen.

… und einzigartig

Sie müssen mit etwa € 5000 für eine individuelle Suchfunktion rechnen, wenn es bereits brauchbare Daten gibt, die herangezogen werden können – oder wenn Sie diese nach unseren Angaben selbst erstellen können.

Wo keine Fertiglösung, da auch keine Fertig-Konkurrenz. KnowHow und einzigartige Daten im Hintergrund stellen einen hohen Wert dar, der auf Dauer den Abstand zur Konkurrenz sichert.

Ohne Alleinstellungsmerkmal kann man zwar kurzfristig Kosten sparen, auf lange Sicht muss man sich auf Dauerkampf einstellen, der zermürbt.
Selbstverständlich funktionieren derartige Lösungen auch am Handy gut. Auf Wunsch optimieren wir das sogar.

Wir haben einige Erfahrung mit App-ähnlichen Lösungen, die ohne Installation auf jedem Smartphone oder Tablet funktionieren.

Man sucht nicht nur Wörter

Google sucht Begriffe – aber erst wenn man den richtigen Begriff kennt, kann man danach suchen. Nur: wo sucht man den richtigen Begriff?

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Kontakt: Chio (Christian) Maisriml Mag. Sabine König