Webdesign mit Frames

Sie sehen hier nicht eine Seite, sondern fünf: Vier Frames werden von einem Frameset zusammengehalten. Nur dieser Bereich hier wird gescrollt und ausgetauscht, wenn auf einem Link geklickt wird. Praktisch!
Hat aber auch einige Nachteile; etwa dass eine einzeln geladene Seite mitunter nicht richtig dargestellt wird.

Schwierigkeiten:

Es gibt keinen Browser, der mit Frames Probleme hat. Bei dieser Demo-Site wird aber für alle Seiten ein gleiches Stylesheet verwendet - was sich an einigen Stellen gar nicht mit den Frames verträgt. Ein geändertes CSS würde aber Abhilfe schaffen.

Webdesign mit Frames

Eventuelle Darstellungsfehler liegen nicht an den Frames. Frames sind stabil und unkompliziert.

Vorteile:

Der Header ist oben, der Footer ist unten und das Menü auf der Seite - und zwar immer: Bei kurzen oder langen Seiten, bei jeder Auflösung. Das ist der Sinn von Frames und genau das tun sie auch - sehr zuverlässig und stabil.
Bei Änderungen in der Seitenstruktur - etwa wenn ein Menüpunkt dazukommt - müssen nur wenige betroffenen Seiten verändert werden (statt alle Seiten).

Nachteile:

Es werden allerhand Schauergeschichten über Frames verbreitet, tatsächlich gibt es nur wenige gravierende Nachteile. Der größte davon ist: Wenn von außen eine als Frame gestaltete Seite geöffnet wird, ist Javascript nötig, um die komplette Seite (mit den anderen Frames) darzustellen.

Nachteile von Frames

Wird eine einzelne Frame-Seite geöffnet, muss das Frameset nachgeladen werden.