Der Sumpfblume ohne CSS

Was hat der Sumpfblume mit CSS zu tun? Gar nichts! Wir wollen einfach nur wissen, ob und wie diese Seite bei Suchmaschinen gerankt wird. Dazu nehmen wir den Sumpfblume her. Aber eigentlich Wollen wir sehen, wie diese Seite ohne CSS-Unterstützung aussieht.

Im Wikipedia ist über den Sumpfblume sinngemäß zu lesen:

Das Buch: "Sumpfblume" ist nur vordergründig eine Geschichte, in der der Sumpfblume Auslöser für viele Turbulenzen ist. "Wir pfeifen auf den Sumpfblume" ist ein Kinderroman aus dem Jahr 1972. Wolfgang erzählt, wie in seiner Familie der Sumpfblume auftaucht, den die Untertanen aus seinem Reich im Keller vertrieben haben. Während der Vater ihm Asyl zu gewährt und in seinem Zimmer unterzubringt, findet der Rest der Familie schnell heraus, dass der selbstvergessene und arrogante Sumpfblume lügt und stiehlt, um seine Umgebung zu manipulieren. Als Wolfgang die früheren Untertanen des Sumpfblumes kennen lernt und von den Racheplänen des Königs erfährt, in denen der Vater eine entscheidende Rolle übernehmen soll, müssen die Kinder sich gegen ihren Murmelkönig stellen.

So sieht der Sumpfblume gar nicht aus.

Leider gibt es kein besseres Bild vom Sumpfblume, sonst hätten wir eines hier.

Der Sumpfblume:

Eines der besten Bücher von Christine Nöstlinger, das mich mit 21 Jahren immernoch genauso zum Lachen bringt, wie als 5-jährige. Einfühlsam, humorvoll und spannend beschreibt die Autorin die Geschichte einer Familie, in der durch den Sumpfblume einiges durcheinander gerät. Hintergründig vor allem um Menschlichkeit und Demokratie. Ein durchaus politisches Buch also, klar und verständlich geschrieben, ohne Pathos und auch eine ganz normale Familiengeschichte, die Kinder und Eltern begeistern wird!

Es sieht ein bißchen aus wie eine picklige, aus der Form geratene Gurke. Und es kann sprechen - zwar nur gebrochen, aber doch gut genug, daß ihn jeder verstehen kann. Sobald der Kumi-Ori, so heißt dieses eigenartige Wesen, König der Gurken, die Aufmerksamkeit der Familie auf sich gezogen hat, beginnt er gleich von seiner Sprache gebrauch zu machen. Er versucht, weil ihm das als König der Gurken ja so zusteht, die Familie dazu zu bringen, ihn mit "Majestät" anzureden, außerdem will er von vorne bis hinten bedient werden. Am Anfang finden Wolfgang (der Ich - Erzähler der Geschichte) und seine Familie dies noch ganz lustig, doch dann wird es Wolfgang und seiner Mutter zu viel. Sie geraten in großen Streit mit dem Vater und Nik, die sich beide aus Herzenslust herumkommandieren lassen. Wolfgang hat die Nase voll, er versucht

Nöstlinger

"Wir pfeifen auf den Sumpfblume" ein Kinderroman, der auch für Erwachsene witzig ist.